Jedes Jahr am 7. April erinnert die WHO an die Bedeutung einer informierten Gesundheitsversorgung. In diesem Jahr, dem Welttag der Gesundheit 2026, wird der Schwerpunkt auf die Rolle von Wissen und Prävention im Alltag gelegt.
In diesem Interview mit Kardiologe Dr. Konrad Kaaz sprechen wir über wichtige Aspekte der Diagnose, Behandlung und des täglichen Umgangs mit Bluthochdruck. Wir legen besonderen Wert auf die Rolle des Patienten in der Therapie und die Bedeutung des Lebensstils als Bestandteil der Behandlung.
Einen Termin beim Hausarzt zu vereinbaren, kann für Patienten stressig sein. Zeitmangel, Schwierigkeiten, während der Grippesaison durchzukommen, und die Unsicherheit, wie man schnell Hilfe bekommt, sind alltägliche Herausforderungen für viele Menschen. Daher ist es entscheidend, dass der Anmeldeprozess einfach und auf unterschiedliche Lebenssituationen zugeschnitten ist.
In diesem Interview mit Kardiologe Dr. Konrad Kaaz sprechen wir über wichtige Aspekte der Prävention, Risikofaktoren und Symptome von Herzerkrankungen. Der Experte erklärt außerdem, welche Untersuchungen sinnvoll sind und wie man dauerhafte Lebensstiländerungen in die Praxis umsetzen kann.
Plötzliche Halsschmerzen vor einem wichtigen Termin, Fieber mitten in der Arbeitswoche oder eine Verschlimmerung chronischer Krankheitssymptome im unpassendsten Moment. In solchen Situationen möchten Patienten nicht auf einen Termin warten. Sie wünschen sich eine schnelle Beratung, eine sichere medizinische Entscheidung und klare Anweisungen für das weitere Vorgehen.
Viele Patienten kennen diese Situation. Sie nehmen ihre Medikamente regelmäßig ein, ihr Gesundheitszustand ist stabil, und trotzdem müssen sie sich Zeit für einen Termin nehmen, nur um ihr Rezept zu erneuern.
In dieser Folge von „Was Ihr Arzt sagt“ spricht Dariusz Litera mit Dr. Sebastian Floryn, einem Augenarzt, über Symptome, die man nicht ignorieren sollte. Der Experte erklärt, wann man dringend einen Arzt aufsuchen sollte, warum in manchen Fällen die Zeit entscheidend ist und welche systemischen Erkrankungen sich durch Augensymptome äußern können.
Ab dem 5. März 2026 gelten die bestehenden Regelungen, die einen umfassenden Zugang zu medizinischen Leistungen für Personen mit einer PESEL-Nummer und UKR-Status gewährleisten, nicht mehr.