



Änderungen im Gesundheitswesen für Menschen aus der Ukraine. Was sollte man vor dem 5. März 2026 wissen?
2. März 2026
Ab dem 5. März 2026 gelten die derzeitigen Regelungen, die Personen mit einer PESEL-Nummer und UKR-Status einen umfassenden Zugang zu medizinischen Leistungen ermöglichen, nicht mehr. Die neuen Regelungen schränken den Kreis der Personen, die Anspruch auf öffentlich finanzierte medizinische Versorgung haben, erheblich ein. Es kann von Personen, die über eine obligatorische oder freiwillige Krankenversicherung verfügen, ohne Änderungen verwendet werden.
Wer hat weiterhin Anspruch auf die Leistungen?
Nach den neuen Bestimmungen haben nur noch bestimmte Patientengruppen Anspruch auf Gesundheitsversorgung zu ähnlichen Bedingungen wie Versicherte. Dazu gehören Minderjährige unter 18 Jahren, Schwangere, Gebärende und Bewohner von Gemeinschaftsunterkünften mit entsprechender Bescheinigung. Auch Personen, die während des Krieges besonders schwere Schicksalsschläge wie Folter oder sexuelle Gewalt erlitten haben, behalten dieses Recht.
Andere ukrainische Staatsbürger mit UKR-Status sind nicht mehr im gleichen Umfang wie bisher automatisch von der kostenlosen Gesundheitsversorgung abgedeckt.
Spektrum der verfügbaren Vorteile
Personen, die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen, können weiterhin öffentlich finanzierte Leistungen in Anspruch nehmen. Es ist jedoch zu beachten, dass einige Leistungen ausgeschlossen sind. Kurbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen, Fruchtbarkeitsbehandlungen, endoprothetische Eingriffe, Kataraktoperationen sowie Medikamente, die im Rahmen der Gesundheitsprogramme des Gesundheitsministeriums verfügbar sind, werden nicht mehr angeboten.
Was bedeutet das in der Praxis?
Für viele erwachsene Patienten bedeutet dies, ihren Versicherungsstatus anpassen zu müssen, um weiterhin die öffentliche Gesundheitsversorgung in Anspruch nehmen zu können. Andernfalls können Gebühren für Arztbesuche, Untersuchungen und Krankenhausbehandlungen anfallen.
Wenn sich Ihr Versicherungsstatus kürzlich geändert hat (z. B. nach Antritt einer neuen Arbeitsstelle, Anmeldung beim Arbeitsamt oder Beantragung einer Familienversicherung), ist es ratsam, einen Versicherungsnachweis zu Ihrem Arzttermin mitzubringen. Dies könnte beispielsweise Folgendes sein:
- ZUS ZUA/ZZA Formular,
- Bescheinigung des Arbeitgebers,
- aktueller Krankenversicherungsantrag,
- Bestätigung von ZUS oder vom Online-Konto des Patienten.
Dies hilft, Verwirrung bei der Registrierung und mögliche Kosten für die angebotenen Dienstleistungen zu vermeiden.
Daher ist es ratsam, Ihre rechtliche Situation jetzt zu prüfen. Dies ist besonders wichtig für chronisch Kranke, die auf ständige medizinische Betreuung oder Medikamente angewiesen sind. Eine frühzeitige Prüfung Ihrer Anspruchsberechtigung hilft, Behandlungsunterbrechungen und unnötigen Stress zu vermeiden.
In diesem Interview mit Dr. Sebastian Floryn, einem Facharzt für Augenheilkunde, sprechen wir über Ursachen, Symptome, häufige Behandlungsfehler und wirksame Therapiemethoden. Der Experte erklärt, warum die Anwendung von Augentropfen auf gut Glück nicht immer ausreicht und wann ein Arztbesuch ratsam ist.
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In unserer Arbeit lassen wir uns von der Idee eines Hausarztes leiten, der den Patienten nicht nur im Krankheitsfall umfassend betreut. Unsere Mission ist es, uns jeden Tag um die Gesundheit unserer Bewohner zu kümmern. Wir bieten Gesundheitserziehung und fördern Prävention.
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