



Erkältung – was tun bei Krankheit?
13. Dezember 2019
- Sie wachsen langsam
- laufende Nase / verstopfte Nase / Niesen
- leichte Halsschmerzen
- schwacher Husten
- erhöhte Temperatur
- Linderung von Schnupfen (Nasivin, Otrivin etc.)
- Linderung von Halsschmerzen (Lutschtabletten, Sprays, Spülungen)
- Paracetamol oder Ibuprofen bei einer Körpertemperatur von 38,5 Grad oder zur Schmerzlinderung (Fervex, Gripex und andere „Hot“-Präparate wirken zudem fiebersenkend und mindern das Krankheitsgefühl)
- Antitussiva (Acodin, Thiocodin, Levopront), Sekretverdünner (ACC Optma, Flegamina, Pectodrill)
- Es gibt keine überzeugenden Beweise dafür, dass Präparate mit Vitamin C, Zink, Echinacea und Knoblauch bei der Behandlung oder Vorbeugung von Erkältungen wirksam sind.
- Wir infizieren andere durch Husten, Niesen oder die Übertragung von Keimen aus Nase und Mund auf Gegenstände. Auf einer Türklinke kann das Virus bis zu 24 Stunden überleben.
- Waschen Sie Ihre Hände häufiger mit warmem Wasser und Seife und trocknen Sie sie mit einem Einweghandtuch ab
- Bedecken Sie beim Husten Ihren Mund bzw. beim Niesen Ihre Nase mit Einwegtaschentüchern.
- Tücher nicht wiederverwenden, sondern in den Müll werfen
- Lüften Sie die Räume, in denen Sie sich aufhalten, häufig
- Berühren Sie Ihr Gesicht nicht mit den Händen – Augen, Mund und Nase sind die Eintrittspforten für Infektionen
- Die Symptome verschwinden lange nicht
- Die Symptome nehmen rapide zu
- Sie haben hohes Fieber (über 39 Grad Celsius) oder Ihre Temperatur lässt sich mit fiebersenkenden Medikamenten nicht senken
- Atembeschwerden (Sie erleben Kurzatmigkeit, Kurzatmigkeit), Sie fühlen Schmerzen in der Brust
- Sie haben Diabetes, Herzkrankheiten, Lungenkrankheiten, Nierenkrankheiten, neurologische Erkrankungen, Chemotherapie, AIDS
- Es besteht ein steifer Nacken, starke Kopfschmerzen, Doppeltsehen und Erbrechen über mehr als einen Tag
Viele Patienten suchen erst dann ärztliche Hilfe, wenn beunruhigende Symptome auftreten. Manche Erkrankungen entwickeln sich jedoch schmerzlos und ohne erkennbare Warnzeichen. Aus diesem Grund wurde das bundesweite Programm „Meine Gesundheit“ ins Leben gerufen, mit dem Erwachsene ihren Gesundheitszustand beurteilen und Risikofaktoren frühzeitig erkennen können.
In dieser Folge von „Was Ihr Arzt sagt“ spricht Dariusz Litera mit Dr. Sebastian Floryn, einem Augenarzt, über Symptome, die man nicht ignorieren sollte. Der Experte erklärt, wann man dringend einen Arzt aufsuchen sollte, warum in manchen Fällen die Zeit entscheidend ist und welche systemischen Erkrankungen sich durch Augensymptome äußern können.
Wer wir sind
In unserer Arbeit lassen wir uns von der Idee eines Hausarztes leiten, der den Patienten nicht nur im Krankheitsfall umfassend betreut. Unsere Mission ist es, uns jeden Tag um die Gesundheit unserer Bewohner zu kümmern. Wir bieten Gesundheitserziehung und fördern Prävention.
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