Schwangere Frau putzt ihre Zähne

Gesunde Zähne von Schwangeren

Eine Schwangerschaft ist eine besondere Zeit im Leben einer Frau, aber sie ist nicht gut für ihre Zähne. Worauf ist während der Schwangerschaft zu achten und wie oft sollte man zum Arzt gehen? Zahnärztin Agnieszka Gładysz von NZOZ „Twój Lekarz“ berät Sie gerne.

Während der Schwangerschaft sollte besonders auf die richtige Mundhygiene geachtet werden, da Karies und Parodontitis die Entwicklung des Fötus beeinträchtigen und unter anderem zu niedrigem Geburtsgewicht und Frühgeburten führen können. Die grundlegende Hygienemaßnahme ist das Zähneputzen. Während der Schwangerschaft ist dies aufgrund von Zahnfleischbluten, die durch die Erweiterung der Blutgefäße im Zahnfleisch infolge des veränderten Hormonhaushalts verursacht werden, oft schwierig. Trotz Blutung oder Schmerzen sollte das Zähneputzen jedoch nicht ausgelassen werden. Dies kann zu Plaquebildung führen, die wiederum Zahnsteinbildung verursacht.

Professionelle Reinigung

Wenn sich Zahnstein bildet, sollten Sie einen Termin bei einer professionellen Zahnreinigung wahrnehmen. Sie können auch Kamillen- oder Salbeispülungen verwenden, die die Entzündungssymptome lindern, oder fertige Präparate kaufen.

Das Zähneputzen sollte mindestens 2-mal täglich nach den Mahlzeiten für 3 Minuten erfolgen. Nach dem Zähneputzen ist es notwendig, alle Zahnzwischenräume sanft (!) mit Zahnseide zu reinigen. Dies verhindert die Bildung von Plaque zwischen den Zähnen.

Ein paar Regeln zum Merken

Wenn eine Frau unter Übelkeit und Erbrechen leidet, sollte sie ihren Mund mit Wasser und Backpulver ausspülen und das Zähneputzen etwa eine halbe Stunde lang verschieben, um das Risiko einer Erosion oder eines Auswaschens zu minimieren.

  • Eine Schwangere sollte mindestens zweimal zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung gehen – im dritten und achten Monat. Ist eine Behandlung notwendig, sollte diese umgehend eingeleitet werden. Zahnbehandlungen sind zwar während der gesamten Schwangerschaft möglich, der Nutzen im zweiten Trimester ist jedoch am größten.
  • Eine konservative Behandlung kann unter örtlicher Betäubung mit in der Zahnmedizin üblichen Präparaten durchgeführt werden, sofern bei der Frau keine individuellen Kontraindikationen für eine Narkose vorliegen.
  • Der Stress, der mit starken Zahnschmerzen während der Schwangerschaft einhergeht, hat schlimmere Auswirkungen auf den Fötus als die Narkose selbst.
  • Auch eine Wurzelkanalbehandlung ist nicht kontraindiziert, da eine Entzündung des Zahnmarks den Fötus stärker beeinträchtigen kann als die durchgeführte Behandlung.
  • Röntgenaufnahmen sind nur in dringenden Fällen zulässig, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist. In solchen Fällen muss der Bauch der Frau mit einer speziellen Schürze geschützt werden. Die heute verwendeten Geräte und modernen Dentalmikroskope ermöglichen eine Behandlung ohne Röntgen.
  • Auch die Zahnextraktion sollte im zweiten Trimester durchgeführt werden.
  • Prothetische und ästhetische Behandlungen sollten bis zur Entbindung verschoben werden.

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