ERWARTEN SIE EIN BABY? NUTZEN SIE DIE KOSTENLOSEN KEUCHHUSTEN-IMPFUNGEN

Seit dem 15. Oktober führen die Einrichtungen von NZOZ Twój Lekarz kostenlose Impfungen gegen Keuchhusten für Schwangere. Dies ist eine äußerst wichtige Initiative, die es nicht nur ermöglicht, für die Gesundheit der werdenden Mutter zu sorgen, sondern vor allem das Neugeborene von den ersten Minuten seines Lebens an zu schützen. Keuchhusten ist eine ernste Erkrankung, die insbesondere für Säuglinge gefährlich ist, sogar schon vor ihrer ersten Impfung. Die erste Keuchhusten-Impfung erhält ein Baby erst im Alter von zwei Monaten. In dieser Zeit besteht daher das Risiko schwerwiegender gesundheitlicher Komplikationen.

Durch die Impfung schwangerer Frauen ist der beste Schutz für Ihr Baby von der Geburt an gewährleistet. Dadurch erhält das Neugeborene, dessen Immunität noch nicht ausgeprägt ist, eine Schutzbarriere, die Keuchhusten und damit verbundene Krankenhausaufenthalte verhindern kann. Für Schwangere zwischen der 27. und 36. Schwangerschaftswoche steht die Impfung kostenlos und ohne zusätzliche Überweisung zur Verfügung, die Entscheidung über die Durchführung liegt beim Hausarzt. Besteht die Gefahr einer Frühgeburt, kann das Präparat auch schon ab der 20. Schwangerschaftswoche verabreicht werden.

Seit Mitte Oktober sind Keuchhusten-Impfstoffe für Schwangere in den Behandlungsräumen der Kliniken von NZOZ Twój Lekarz in Kobierzyce und Ślęza sowie in den Einrichtungen von Breslau in den Straßen Skarbowców, Zwycięska, Zakładowa, Buforowa, Popowicka und Gagarina erhältlich. Um an der Impfaktion teilzunehmen, ist eine Anmeldung bei einem Hausarzt unter der Telefonnummer 71 311 12 36 von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr erforderlich.

08.04.2026 | Wie kann man sein Herz durch Training stärken?

In dieser Folge von „Was Ihr Arzt sagt“ sprechen wir über Kontraindikationen für körperliche Aktivität, die optimale Trainingsart für das Herz, die Bedeutung von Schlaf und Erholung sowie die Auswirkungen von Stress und Stimulanzien auf den Kreislauf. Die Diskussion basiert auf der klinischen Erfahrung eines Kardiologen und berücksichtigt die täglichen Gesundheitsentscheidungen der Patienten.